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Geschichte und Highlights der
Old Marytown Jazzband
1959 Gründung der Band in Jever u.a. mit Heinz Unting (Banjo), Dr. Müller-Wohlfahrt (Posaune), Dr. Wolfgang Junge (Piano) und Jochen Ewald (Trompete). 1961 war schon wieder Schluss, weil die Bandmitglieder Jever aus beruflichen Gründen verließen.

1997-2007 Neuanfang mit alten und neuen Jazzmusikern. In dieser Phase war die Band bei der Vareler Jazznacht, der Happy Jazz Night in Jever, zahlreichen Konzerten in Bad Zwischenahn und darüber hinaus sehr aktiv. Bei den Festivals kam es oft zu Treffen und Zusammenspiel mit international bekannten Jazzgrößen wie Max Collie, Huub Janssen, Peter Banjo Meyer, Peter Petrell, Bill Ramsey, Knut Kiesewetter, Anke Angel oder Henning Munk.

Seit 2008 hat sich die Band noch einmal neu ausgerichtet und mit zwei holländischen Jazzern die Rhythmusgruppe verstärkt sowie an der Front häufig Gastmusiker eingesetzt. Mit der Einbindung eines großartigen Akkordeonspielers verfügt die Band heute über einen besonderen Sound, der beim Publikum ebenso gut ankommt, wie die oftmals spaßigen Gesangstexte, die zum Teil auch in plattdeutscher Sprache und immer mit viel Fröhlichkeit präsentiert werden. Obwohl die Gruppe den Oldtime Jazz mit fetzigen New-Orleans- und Swing-Arrangements favorisiert, ist sie stets auch zu musikalischen Experimenten bereit. Wichtig ist dabei, dass die Musiker und das Publikum ihren Spaß an der Sache haben, weswegen die Musik der Band zu Recht als "Gute-Laune-Musik" bezeichnet wird. Dazu trägt nicht zuletzt Sheila Heyartz - liebevoll als "Spatz von Jever" bezeichnet - und die Tatsache bei, dass die Musiker äußerst vielseitig sind. Bei voller Besetzung mit 8 Musikern werden bis zu 18 Musikinstrumente eingesetzt.

Eine weitere Besonderheit der Old Marytown Jazzband ist die Tatsache, dass sie sich in besonderer Weise für Benefizkonzerte zur Verfügung stellt. Damit bringt sie oft doppelte Freude rüber, einmal an der Musik und zum anderen an dem guten Zweck. Gefördert wurden u.a. die Lebensweisen in Schortens, das Künstlerforum mit Lokschuppen in Jever, eine Mikrofinanzierungsaktion in Ghana und zuletzt der Förderverein für das Hospiz in Jever.

Die Tatsache, dass die Konzerte der Band im Lokschuppen Jever meist total ausverkauft sind, beweist die Beliebtheit der Band, die sich zwar inzwischen sehr rar gemacht hat, aber die immer mal wieder ins Spiel gebrachte Auflösung seit einigen Jahren hinausschiebt, sehr zur Freude ihrer Fans.


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20.01.2015